Schönstatt

Schönstattbewegung „Projekt Pilgerheiligtum“

 

Was ist Schönstatt?

Urheiligtum in Schönstatt

 

 

Das Urheiligtum

ist Ausgangs- und Mittelpunkt des Gnadenortes Schönstatt. Er entstand durch ein Liebesbündnis mit Maria, das Pater Kentenich, der Gründer der internationalen Schönstattbewegung, und eine Gruppe von Jungen am 18. Oktober 1914 erstmals in der kleine Kapelle in Schönstatt, einem Ortsteil von Vallendar bei Koblenz/Rhein geschlossen haben.

 

Gnadenbild Dreimal wunderbare Mutter

 

 

 

 

Das Gnadenbild

trägt den Titel: Dreimal Wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt. Es ist weltweit verbreitet und verbindet mit dem Gnadenort Schönstatt und mit den vielen Millionen, die sich – wie die Jünger im Pfingstsaal – als Gemeinschaft um Maria versammeln. (vgl. Apg 1,14)

 

 

 

 

 

Projekt Pilgerheiligtum

Schönstatt Pilgerheiligtum

Es ist eine gemeindepastorale Initiative, die in Absprache mit dem Ortspfarrer überball beginnen kann. Sie geht von der Internationalen Schönstattbewegung aus und wurzelt in der Erfahrung von Pater Josef Kentenich: Wenn wir Maria Gelegenheit geben zu wirken, dann tut sie es. Im Glauben an Christus wächst lebendige Gemeinschaft.

 

Seit 1950 ist die Kampagne in mehr als 80 Länder, bei mehr als 6 Millionen Menschen verbreitet. Initiator ist der Familienvater und Diakon, Joao Luiz Pozzobon (1904 – 1985), Brasilien.

 

Was wollen wir?

Dem Alltag „Seele“ geben durch das monatliche Kommen des Pilgerheiligtums

Der „Besuch“ der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt im Zeichen des Pilgerheiligtums lädt ein
- sensibel zu bleiben für die Kostbarkeit des Augenblicks
- Freiräume zu schaffen für die Begegnung mit Gott und untereinander
- die Herausforderung des Alltags der Sorge Gottes zu übergeben


Wie geht das?

Ca. 10 Familien/Einzelpersonen bilden einen Pilgerkreis. Innerhalb dieses Kreises wird das Pilgerheiligtum mit dem Gnadenbild von Haus zu Haus weitergegeben. Jesus und Maria sind monatlich als Gäste des Hauses für 2 oder 3 Tage. Je nach Möglichkeiten und Bedürfnisse geben die Teilnehmer diesen Tagen ein besonderes Gepräge, z. B. versuchen sie für ein Klima der Freude in der Familie zu sorgen, das Familienleben durch eine gemeinsame Mahlzeit zu pflegen, wieder einmal gemeinsam beten oder bei Streit den ersten Schritt zu Versöhnung zu tun.

 

In unserer Kirchengemeinde gibt es 3 solcher Pilgerkreise.

Interesse?

Kontakt: Ingrid Fillenberg-Hirsch Telefon 07454 / 89452

Wort zum Tag aus Taizé